27.2.2009
Da lese ich doch heute, dass die Lehrer in einigen Bundesländern Warnstreiks durchführen, weil sie ihrer Meinung nach zu wenig Geld bekommen…
Spontan fällt mir da eine Szene aus dem 80er-Film "Fame" ein:
Sagt ein Mädel zum anderen: "Meiner Mutter wurde die Kreditkarte gestohlen. Aber mein Vater macht keine Anzeige. Der Dieb gibt viel weniger Geld aus als meine Mutter!"
Die Lehrer streiken – ist da vielleicht das Problem die Lösung? Mal abgesehen davon, dass verbeamtete Lehrer sich fast alles erlauben können, ohne Konsequenzen tragen zu müssen, werden die auch noch ziemlich gut bezahlt.
Dafür, dass sie den Kram den sie unterrichten nicht "richtig gelernt" haben und 3 Monate Urlaub im Jahr haben, verdienen sie auch noch richtig dick Knete.
Würde man die deutsche Lehrerschaft nach Leistung bezahlen – die bekämen meiner Meinung nach dann noch mit Hartz IV zuviel Geld!
Beispiel einer mir bekannten Schule: Eine Alkoholikerin die mal eben (bezahlt natürlich) für 3 Monate ausfällt. Eine Zwangsneurotikerin, die am Anfang der Stunde die Bleistifte nach Härtegrad und Größe ausrichtet, 5 Minuten die Falten ihrer Jacke dekoriert und dann bei Widerworten die ganze Klasse eine Stunde lang stehen lässt. Auch nicht schlecht die Gutmenschen-Hippietante, die alle modebewussten Mädels offensiv als "Tussis" mobbt, aber schlechte Noten gibt, wenn man etwas gegen den einzigen Schwarzen der Klasse sagt… der muss ja ein guter Mensch sein – auch wenn er den Mädchen an die Brüste grabscht, seine Mitschüler prügelt und mit Morddrohungen verfolgt und Waffenkataloge in die Schule trägt.
Und diese Lehrer streiken?
Gut! Wenn diejenigen, die meiner Meinung nach in Ihrem Job komplett versagen und eine große Mitschuld an der Bildungsmisere unsere Landes haben in den Streik treten… schlechter kann es ja nicht werden! Eigentlich kann es doch nur besser werden!
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